Finanzplanung rettet Ihren Lebensstandard Teil 1

Kennen Sie spontan die Antworten auf folgende Fragen?:

  • Wie hoch ist Ihr Gesamtvermögen?
  • Wird Ihr Vermögen im Ruhestand ausreichen, Ihren Lebensstandard, den Sie sich wünschen, zu erreichen?
  • Wie hoch ist die nötige Gesamtrendite, um Ihnen einen sorgenfreien Ruhestand zu garantieren?
  • Wann können Sie mit Ihrer aktuellen Vermögensstruktur Ihre Ziele erreichen?
  • Wie können Sie das erreichen?

Die wenigsten meiner Gesprächspartner können mir diese Fragen beantworten – bis sie dann ihren persönlichen Finanzplan in den Händen halten.

Was will ich damit sagen?

Wenn Sie sich bereits Gedanken gemacht haben, wie sich Ihr Leben mit Renteneintritt verändern wird und ob Sie es sich dann noch leisten können, Ihren Lebensstandard wie gewohnt fortführen zu können, sollten Sie unbedingt weiterlesen.

Ich werde Ihnen zeigen, warum Finanzplanung so extrem wichtig ist und warum Sie sich unbedingt Ihrer Angst stellen sollten.

Denn nur so haben Sie Gewissheit.

Entweder, dass Sie bestens versorgt sind und unbeschwert der Rente entgegensehen können.

Oder, dass Sie tatsächlich eine Rentenlücke haben, Ihnen also im Ruhestand Geld fehlen wird, um Ihren gewünschten Lebensstandard aufrecht erhalten zu können.

Sollte es so sein, dass Sie eine Lücke haben – willkommen im Club!

Sie sind dann Mitglied einer Mehrheit der Deutschen – mit einem ganz wichtigen Unterschied:

Sie WISSEN, wie groß Ihre Lücke ist und können etwas dagegen unternehmen.

Denn noch ist es nicht zu spät, aktiv zu werden. Es gibt immer Möglichkeiten, sogar mithilfe des Staates, Ihre Rentenlücke zumindest spürbar zu reduzieren.

Seien Sie also gespannt und stellen Sie sich der diffusen Angst, die um das Thema „Altersarmut“ herum herrscht und nehmen Sie Ihre Zukunft selber in die Hand.

 

Los geht’s!

Was also macht eine Finanzplanung so Besonders? (Quelle: https://fpsb.de/fuer-verbraucher/financial-planning/leistungsversprechen.html )

  • Finanzplanung erfordert Systematik. Eine genaue Analyse der Lebens- und Vermögensver­hältnisse der Kunden ist der erste Schritt. 
  • Dabei übernimmt der CFP®-Zertifikatsträger die Rolle des „Finanzarztes“: Wie bei einer Anamnese müssen alle Faktoren aufgenommen werden, die für die weitere Planung wichtig sind.
  • Im Vordergrund stehen die Erarbeitung eines „Risikoprofils“ des Kunden – ist er risikofreudig oder in Finanzdingen eher konventionell? – und dessen Erwartungen für Vorsorge und Alterssicherung.
  • „Vernetztes Denken“ ist gefordert, um nach der Analyse des bestehenden Vermögens und den bereits getätigten Anlagen einen individuellen Finanzplan zu erstellen, der den Ist-Zustand und die Zukunftsperspektiven verdeutlicht.
  • Im Rahmen der Finanzplanung werden in vielen Fällen auch Szenarien entwickelt, um unterschiedliche Annahmen über zukünftige Entwicklungen abzubilden.

Ist Altersarmut ein reales Problem?

Schauen Sie sich einmal diese Umfrage an:

Die Angst ist jedenfalls vorhanden.

Zu recht?

Die Tendenz gibt ihnen jedenfalls recht. Denn das Risiko für Altersarmut steigt, und zwar deutlich. Schauen Sie bitte mal auf die folgende Grafik (Quelle: https://de.statista.com/infografik/9957/altersarmut-in-deutschland/):

 

Wie ist es bei Ihnen persönlich?

Beschleicht Sie auch ein ungutes Gefühl, wenn Sie an ihre Rente denken?

Fragen Sie sich auch, ob Sie ihren gewohnten Lebensstandard halten können oder Abstriche machen müssen, weil Rente und Erspartes nicht reichen?

 

Warum ist das so?

Aus tausenden Gesprächen in den letzten fast 15 Jahre weiß ich: die wenigsten wissen, welche Einnahmen sie im Ruhestand haben werden.

Woran liegt das?

Ich habe zwei Gründe ausgemacht:

  • Erstens die falschen Berater
  • Zweitens die eigene Angst

Lassen Sie mich das näher erklären:

  • Erstens die falschen Berater
  • Ihr Berater ist mit ziemlicher Sicherheit provisionsabhängig und/oder produktgebunden
  • Ihr Berater berät Sie nicht ganzheitlich und unabhängig
  • Ihr Berater kann Ihnen nicht ausrechnen, welche Einnahmen Sie mit 75 Jahren haben werden, erst recht nicht unter Berücksichtigung von Steuern und Inflation.

Zweitens die eigene Angst

  • Sie haben Angst, der Wahrheit ins Auge zu sehen
    • der Wahrheit, dass Sie zu lange gewartet haben
    • der Wahrheit, dass Sie nicht genug sparen
    • der Wahrheit, dass Sie falsch sparen
                • der Wahrheit, dass Sie keinen Überblick über ihre finanzielle Entwicklung haben
                        • der Wahrheit, dass Sie sich durch ihre Untätigkeit jedes Jahr, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag von einem sorgenfreien Ruhestand weiter entfernen

Und nun, Katastrophe und Supergau für Ihren Ruhestand?

Ich kann Sie verstehen. Ich war früher genauso.

Warum jetzt planen, warum heute an den Ruhestand denken?

Nach der Ausbildung und dem Studium wollte ich leben, heute, jetzt – und nicht an das Alter und den Ruhestand denken.

Also ein Auto gekauft, natürlich auf Pump, natürlich größer und teurer als ursprünglich geplant.

Dann eine super Gelegenheit, ein Schnäppchen – erste eigene Wohnung gekauft.

Ich spare ja die Miete!

Dann noch etwas gespart, ein Bausparvertrag hier (wegen der Wohnung), ein Riestervertrag (wegen der Förderung) da, und einen Fonds-Sparplan (wegen der Rendite und des Fun-Faktors).

Dann kam ein Jobwechsel mit verbundenem Ortswechsel. Also Wohnung verkauft, mit Freundin in eine Mietwohnung gezogen (alles andere war in Frankfurt zu teuer). Das Auto stand rum, außer zum Einkaufen.

Bausparvertrag gekündigt (hatte ja keine Wohnung mehr), den Sparplan aufgestockt.

Bitte nicht falsch verstehen: mir ging es finanziell gut, aber ich war planlos. Mit Plan wäre es mir noch besser gegangen – weil ich dann gewußt hätte, wie ich mich optimal auf einen finanziell sorgenfreien Ruhestand vorbereiten kann.

Das habe ich aber erst während meines weiteren Studiums zum Financial Planner erfahren.

Was mir, und damit auch Ihnen (!), das Studium gebracht hat und warum auch für Sie eine Finanzanalyse und ein Plan absolut sinnvoll und notwendig sind, erfahren Sie im zweiten Teil.

 

Hier gelangen Sie zu Teil 2

 

 

Klaus Zwingmann (CFP® – Professional)

Klaus Zwingmann ist einer der führenden Experten für Finanzplanung und Vermögensaufbau und –sicherung. Er hat sich einen Namen gemacht, Menschen über Finanzen das zu lehren, was sie in keiner Schule lernen.

Als gelernter Bankkaufmann hat er das Bankgeschäft von der Pike auf gelernt und durch Studienabschlüsse als Betriebswirt (VWA) und Finanzfachwirt (FH) neben dem praktischen Wissen auch das theoretische Wissen erworben.

Klaus Zwingmann hat viele Jahre im Private Banking und als Wertpapierspezialist bei einer Großbank gearbeitet und war die letzten Jahre in Köln bei der Flossbach von Storch AG, einem der größten bankenunabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland, in der Vermögensverwaltung tätig.

Die Stärke von Klaus Zwingmann ist es, Theorie und Praxis so zu verknüpfen, dass seine Klienten sehr schnell in die Lage versetzt werden, selber fundierte Entscheidungen treffen zu können. Dadurch sparen sie im Laufe der Zeit Tausende Euro an Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit ihren Bankgeschäften und der privaten Altersvorsorge.

Weil es ihm immer schon wichtig war, seine Klienten umfassend und ganzheitlich zu beraten, hat er neben dem Finanzfachwirt (FH) auch den Financial Planner an der Frankfurt School of Finance and Management abgeschlossen.

Er zählt als Certified Financial Planner (CFP®) zur Elite der Finanzplaner. Klaus Zwingmann ist Spezialist für die Finanzplanung von Familien mit komplexen Vermögensverhältnissen.

CFP®-Professionals zeichnen sich dadurch aus, dass sie in ihrer Ausbildung lernen, auch mit Unternehmerhaushalten und deren besonderen Anforderungen umzugehen.

Darüber hinaus hält er noch ein Zertifikat als European Financial Advisor EFA® und ist ein nach DIN-Norm 22222 zertifizierter Finanzplaner.

Weitere Informationen dazu:
https://fpsb.de/ueber-uns/zertifikate.html